21. bis 24. Juni 2017

Primal Scream Plakatausschnitt.jpg

Subway Jazz Orchestra
STATEMENT MUSIC
on tour

21. Juni | Löhrer Hof | Hürth

22. Juni | A-Trane | Berlin

23. Juni | Nato | Leipzig

24. Juni | Domicil | Dortmund

 

Gefördert durch:


Im Juli & August 2017 machen wir Sommerpause.


13. September 2017
20:30 Uhr
Subway, Köln

12/8 €

Sebastian Scobel
(Foto: Gerhard Richter)

MENGAMO Trio
(Foto: Steffen Göwecke)

Rebekka Salomea &
Filippa Gojo

Subway Jazz Orchestra
feat. Sebastian Scobel
& MENGAMO

Songs & Organ Sounds


Das Subway Jazz Orchestra präsentiert im September brandneue Musik aus der Bandmitte, genauer gesagt der Rhythm-Section. Sebastian Scobel ist seit Gründung des Orchesters der Mann an den Tasten und setzt im SJO sowie in zahlreichen anderen Ensembles der Kölner Jazzszene Akzente als gefragter Sideman und Solist. Im Rahmen des Master-Abschlusses für Komposition und Arrangement an der Kölner Musikhochschule wird er zwei Schwerpunkte seines Schaffens neu im großen Bigband-Sound interpretieren.

Dies ist zum einen das Trio MENGAMO mit Scobel an der Hammond-Orgel und den SJO-Mitgliedern Thomas Sauerborn (Drums) und Philipp Brämswig (Gitarre), das ungezähmten Experimental-Rock-Jazz feiert.

Die gleiche Liebe zu opulentem Sound wie zum eingängigen Song verbindet das Trio und die Bigband mit Scobels anderem Wirkungsfeld: als feinfühliger musikalischer Compagnon von Sängerinnen und Sängern.

Für diesen besonderen Konzert-Abend im Subway wird die Band die Vokalsolistinnen Filippa Gojo und Rebekka Salomea als special guests willkommen heißen. Scobels Eigenkompositionen sowie Arrangements von Songs aus dem Schatzkästchen der Popgeschichte feiern mit dem tongewaltigen Ensemble aus Bigband + Vocals + Hammond + Groove Premiere.

Sebastian Scobel studierte Jazzklavier an der Hochschule für Musik Köln und absolviert derzeit ein Masterstudium im Fach Komposition bei Florian Ross. 2015 verbrachte er ein Erasmus-Jahr am ‚Rhythmic Music Conservatory‘ in Kopenhagen (DK) und arbeitete dabei mit Größen wie Lonnie Smith, Larry Goldings und Kresten Osgood zusammen.

Neben seiner Mitgliedschaft im Bundesjazzorchester und dem Stainway Förderpreis NRW 2013 konnte Scobel schon zwei mal den 'Neuen Deutschen Jazzpreis' gewinnen (2015 & 2017).

Konzerte als Solist und Sideman führten ihn bisher u.a. nach Benin, Jordanien, Guadeloupe, Griechenland, Portugal, in die USA und die Ukraine.


11. Oktober 2017
20:30 Uhr
Subway, Köln

12/8 €

Hendrika Entzian (Fotos: Stefanie Marcus)

Hendrika Entzian
(Fotos: Stefanie Marcus)

Subway Jazz Orchestra
feat. Hendrika Entzian
Pivot


Im Oktober steht eine langjährige Weggefährtin des Subway Jazz Orchestras als Komponistin vor der Band. Die Rede ist von Hendrika Entzian, die in den letzten Jahren kontinuierlich an ihren Werken für Jazzorchester gefeilt hat. Unter diesen finden sich sowohl Arrangements von Stücken, die Sie für vornehmlich mit ihrem herausragenden Quartett um Matthew Halpin, Simon Seidl und Fabian Arends spielt sowie Bearbeitungen von Pop-Stücken, welche zuletzt auch bei den beliebten „You name it, we play it!“ Konzerten des SJO zu hören waren. All diese Kompositionen werden nun für das Oktoberkonzert neu unter die Lupe genommen. Zusätzlich darf man auf zwei brandneue Werke gespannt sein, die speziell für diesen Anlass vom Subway Jazz Orchestra uraufgeführt werden.

Entzian (32) studierte zunächst in Hamburg, dann in Köln Kontrabass. Neben ihrer Beteiligung an verschiedenen Kölner Projekten legte sie in zunehmendem Maße ein größeres Augenmerk auf ihre Komposition und absolvierte in Folge dessen ein Master-Studium im Fach Jazz-Arrangement und Komposition, ebenfalls an der Kölner Musikhochschule, das sie 2015 mit Bestnoten abschloss. Mit ihrem Hendrika Entzian Quartett veröffentlichte sie bisher zwei Tonträger bei Traumton Records: ‚Turnus‘ (2015, auf der außerdem die Hamburger Gitarristin Sandra Hempel zu hören ist) & ‚Pivot‘ (2017).

Hendrika schreibt und arrangiert regelmäßig für große Besetzungen wie das Subway Jazz Orchestra. Ihre Komposition ‚Weekdays‘ wurde beim BujazzO Kompositionswettbewerb 2016 in das Programm ‚Zukunftsmusik’ aufgenommen. Im Herbst 2017 ist sie eingeladen im Rahmen des ‚Arrangers Workshops‘ ein Arrangement für das niederlandische ‚Metropol Orchester’ zu schreiben.

Weitere Informationen:
www.hendrika-entzian.de